Katzenjammer

Nachdem sich der Zustand unserer Katzendame reiferen Alters (18 Jahre!) in den letzten 2 Wochen nicht entscheidend verbessert hatte, folgte dem letzten nun ein weiterer Besuch beim Tierarzt. Diagnose: Wackelzahn mit Wurzelentzündung sowie Zahnstein. Therapie: Beides entfernen.
Und so sah ich unsere Lucy ann wieder:


Mittlerweile, 2 Stunden später, läuft sie schon wieder lebhaft wie eh und je im Haus herum. Hunger hat sie auch. Aber das muß bis heute abend warten.

Lassen Sie ihn lieber erstmal Klarinette lernen …

Sie ist immer noch nicht ganz ausgestorben, die Spezies Eltern, die das Musikinstrument ihrer Kinder hauptsächlich anhand der eigenen Wünsche und Empfindlichkeiten zu bestimmen wünscht. Da kommen dann so Sprüche wie „E-Gitarre? Ist das nicht zu laut und wild? Können Sie ihm nicht erstmal Klarinette beibringen? Oder zur Not halt erstmal normale Gitarre?“

Ob dieses Video …

… dem abhilft?
Zu hoffen wär’s. ;-)

Bankenkrise und Staatsverschuldung

Unausgegorener, öffentlicher Entwurf:

Wie pervers ist das eigentlich?
1. Banken versprechen riesige Renditen, die sie nicht einhalten können.
2. Einige Banken gehen pleite.
3. Andere, die „systemwichtig“ sind, werden vom Staat „gerettet“. Dadurch, daß er ihnen Geld gibt.
Dieses Geld hat der Staat, na, woher?
Richtig! Von den Banken!
4. Nun haben also icht mehr die Banken hohe Schulden bei ihren Anlegern, sondern der Staat hat hohe Schulden bei den Banken.
5. Und die sagen nun: Wenn der Staat soviel Schulden hat, weil er die maroden Banken gerettet hat, dann ist das riskant.
Deshalb müssen wir uns absichern. Durch hohe Zinsen. Durch die der Staat natürlich noch mehr Schulden macht.
6. Deshalb muß der Staat nun Leistungen einschränken und Steuern erhöhen.
7. Die Banken wiederum, die ja nun nicht mehr so riskante Geschäfte machen wollen, knausern mit Krediten.
Auch bei Handwerksbetrieben und anderen soliden Gewerben.
8. Das findet der Staat doof.
Er fordert mehr Risikobereitschaft bei den Banken, denn alles andere würde ja der Wirtschaft schaden.

Finde nur ich das irgendwie alles unlogisch?

Bitte reichlich Kommentare und Ergänzungen.

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Das „Bürgerentlastungsgesetz“: Eine neue Datenkrake?

Vor einigen Tagen erhielt ich die Jahresabrechnung der Künstlersozialkasse (KSK).
In einem beigefügten Infoblatt zum „Bürgerentlastungsgesetz“ las ich folgendes:

Die Künstlersozialkasse übermittelt bei Versicherungspflicht im Veranlagungszeitraum die geleisteten Beitragsanteile zur Kranken- und Pflegeversicherung in einem automatisierten Verfahren an das Bundeszentralamt für Steuern und stellt Ihnen eine Bescheinigung über die gemeldeten Beiträge aus.
Die erstmalige Übermittlung der Daten wird 2011 (für das Veranlagungsjahr 2010) erfolgen.

Sollten Sie mit der Weiterleitung Ihrer Daten nicht einverstanden sein, teilen Sie uns dies bitte innerhalb von 4 Wochen formlos mit.
Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, daß eine Berücksichtigung der Beitragszahlungen als Vorsorgeaufwendungen nur erfolgen kann, wenn Sie der Datenübermittlung durch die Künstlersozialkasse nicht widersprochen haben.
Ein Nachweis in anderer Form (z.B. Jahresabrechnung, schriftliche Bestätigung durch die KSK) wird von der Steuerverwaltung nicht akzeptiert.

Wenn wir nichts von Ihnen hören, gehen wir von Ihrer Einwilligung zu der Datenübermittlung aus.

Was soll man nun davon halten?

Internet-Totalausfall

Gestern fiel unser Kabel-Deutschland-Anschluß (Internet und Telefon) für 2 1/2 Stunden komplett aus.
Das Telefonieren funktioniert heute aber auch nicht besser.

Man hatte mich ja gewarnt!

Nachdem der Internet-Zugang bei Kabel Deutschland seit 4 Wochen schön schnell und störungsfrei läuft, freute ich mich auf die heutige Portierung meiner alten Telefonnummern.
Flugs wurden die Nummern auch als registriert in der Fritz!Box angezeigt.
Mit Telefonieren war dann aber erstmal nix.
Die „als Basisstation für schnurlose DECT-Telefone geeignet“e 7270 mag meine Sinus-10-Geräte nicht.
Jedenfalls nicht per DECT.
Am analogen TAE-Anschluß geht es, aber so war das nicht gedacht.
Dafür hätte ich keine 7270 gebraucht.
Beschwerde an KDG ist raus — mal sehen, was die sich einfallen lassen.

Kabel Deutschland zum Ende der VDS

Das ging jetzt aber schnell!
Auf meine Anfrage von gestern, wie Kabel Deutschland mit dem vernichtenden Urteil zur Vorratsdatenspeicherung umzugehen gedenkt, bekam ich bereits heute eine Antwort:

„Kabel Deutschland wird das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes umsetzen und damit den Zustand vor Einführung der Vorratsdatenspeicherung wieder herstellen. Konkret heißt das für die KDG, dass keine Vorratsdatenspeicherung mehr vorgenommen wird. Weil Karlsruhe die gesetzliche Grundlage zur Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, wird die KDG die bereits erhobenen Daten wieder löschen und auch deshalb keine Auskünfte mehr unter Nutzung von Vorratsdaten erteilen. Welche konkreten, weiteren Schritte auf diesem Feld in Zukunft unternommen werden können, liegt jetzt daran, wie der Gesetzgeber die Thematik weiter ausgestalten wird.“

Soweit, so gut.
Allerdings frage ich mich, warum hier die Formulierung „wird die KDG die bereits erhobenen Daten wieder löschen“ verwendet wird.
Das Urteil ist schon 2 Tage alt.
So lange kann das mit dem Löschen doch wohl nicht dauern, oder?

Geldregen für Region Osnabrück?

Laut diesem Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung kommen Stand und Landkreis Osnabrück zu einem unerwarteten Geldsegen von 2,5 Millionen Euro.
Davon könnte man doch bestimmt ein paar äußerst aktive und erfolgreiche Steuerfahnder einstellen, oder?

Fotogalerie zur Aulabesichtigung im GdiW

Umgebung:

August-Hölscher-Straße mit Parkplätzen

August-Hölscher-Straße mit Parkplätzen

August-Hölscher-Straße mit Parkplätzen

August-Hölscher-Straße mit Parkplätzen

Parkplatz am Haupteingang (Kromschröderstraße)

Parkplatz am Haupteingang (Kromschröderstraße)

Aula:

Haupteingang zur Pausenhalle

Haupteingang zur Pausenhalle

Panorama der Pausenhalle
Fotografiert vom Eingang aus

Blick nach links (9 Uhr)

Blick nach links (9 Uhr) — hinter der braunen Wand liegt die Aula.

Blick auf 10:30 Uhr

Blick auf 10:30 Uhr

Blick auf 12 Uhr

Blick auf 12 Uhr

Blick auf 13:30 Uhr

Blick auf 13:30 Uhr

Blick nach rechts (15 Uhr)

Blick nach rechts (15 Uhr)

Hinter der Aula:

Tische und Damentoilette (ganz hinten)

Tische und Damentoilette (ganz hinten)

Tisch in Nahaufnahme

Tisch in Nahaufnahme

In der Aula — Blick ins Plenum:

Aula: Blick ins Plenum

Aula: Blick ins Plenum

Aula: Blick ins Plenum

Aula: Blick ins Plenum

Aula: Blick ins Plenum

Aula: Blick ins Plenum

Im Plenum:

Licht- und ...

Licht- und ...

... Tonmischpulte

... Tonmischpulte


Bühne

Blick auf die Bühne

Bühne, linke ...

Bühne, linke ...

... und rechte Hälfte

... und rechte Hälfte

Auf der Bühne

Aufgang links

Aufgang links

Aufgang rechts

Aufgang rechts

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Kostenloses E-Book — oder doch nicht?

Die Internet-Plattform „Libreka“ hat während der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit den „Download Days“ ein Angebot zum kostenlosen Downloads DRM-verseuchter, ähm, -geschützter E-Books im Programm.
Dieses ist offenbar jetzt, im Advent, wieder aufgelegt worden.
Allerdings ist man sich bei Libreka zumindest heute wohl doch nicht so sicher, ob man sich ohne Entschädigung von seinem „geistigen Eigentum“  trennen möchte:

E-Book-Angebot, angeblich kostenlos

Kostenlos oder 15,90 EUR?


Ich hab’s dann mal lieber nicht entgegengenommen, dieses „Geschenk“.

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