Lassen Sie ihn lieber erstmal Klarinette lernen …

Sie ist immer noch nicht ganz ausgestorben, die Spezies Eltern, die das Musikinstrument ihrer Kinder hauptsächlich anhand der eigenen Wünsche und Empfindlichkeiten zu bestimmen wünscht. Da kommen dann so Sprüche wie „E-Gitarre? Ist das nicht zu laut und wild? Können Sie ihm nicht erstmal Klarinette beibringen? Oder zur Not halt erstmal normale Gitarre?“

Ob dieses Video …

… dem abhilft?
Zu hoffen wär’s. 😉

Das „Bürgerentlastungsgesetz“: Eine neue Datenkrake?

Vor einigen Tagen erhielt ich die Jahresabrechnung der Künstlersozialkasse (KSK).
In einem beigefügten Infoblatt zum „Bürgerentlastungsgesetz“ las ich folgendes:

Die Künstlersozialkasse übermittelt bei Versicherungspflicht im Veranlagungszeitraum die geleisteten Beitragsanteile zur Kranken- und Pflegeversicherung in einem automatisierten Verfahren an das Bundeszentralamt für Steuern und stellt Ihnen eine Bescheinigung über die gemeldeten Beiträge aus.
Die erstmalige Übermittlung der Daten wird 2011 (für das Veranlagungsjahr 2010) erfolgen.

Sollten Sie mit der Weiterleitung Ihrer Daten nicht einverstanden sein, teilen Sie uns dies bitte innerhalb von 4 Wochen formlos mit.
Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, daß eine Berücksichtigung der Beitragszahlungen als Vorsorgeaufwendungen nur erfolgen kann, wenn Sie der Datenübermittlung durch die Künstlersozialkasse nicht widersprochen haben.
Ein Nachweis in anderer Form (z.B. Jahresabrechnung, schriftliche Bestätigung durch die KSK) wird von der Steuerverwaltung nicht akzeptiert.

Wenn wir nichts von Ihnen hören, gehen wir von Ihrer Einwilligung zu der Datenübermittlung aus.

Was soll man nun davon halten?

Internet-Totalausfall

Gestern fiel unser Kabel-Deutschland-Anschluß (Internet und Telefon) für 2 1/2 Stunden komplett aus.
Das Telefonieren funktioniert heute aber auch nicht besser.

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Man hatte mich ja gewarnt!

Nachdem der Internet-Zugang bei Kabel Deutschland seit 4 Wochen schön schnell und störungsfrei läuft, freute ich mich auf die heutige Portierung meiner alten Telefonnummern.
Flugs wurden die Nummern auch als registriert in der Fritz!Box angezeigt.
Mit Telefonieren war dann aber erstmal nix.
Die „als Basisstation für schnurlose DECT-Telefone geeignet“e 7270 mag meine Sinus-10-Geräte nicht.
Jedenfalls nicht per DECT.
Am analogen TAE-Anschluß geht es, aber so war das nicht gedacht.
Dafür hätte ich keine 7270 gebraucht.
Beschwerde an KDG ist raus — mal sehen, was die sich einfallen lassen.

Kabel Deutschland zum Ende der VDS

Das ging jetzt aber schnell!
Auf meine Anfrage von gestern, wie Kabel Deutschland mit dem vernichtenden Urteil zur Vorratsdatenspeicherung umzugehen gedenkt, bekam ich bereits heute eine Antwort:

„Kabel Deutschland wird das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes umsetzen und damit den Zustand vor Einführung der Vorratsdatenspeicherung wieder herstellen. Konkret heißt das für die KDG, dass keine Vorratsdatenspeicherung mehr vorgenommen wird. Weil Karlsruhe die gesetzliche Grundlage zur Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, wird die KDG die bereits erhobenen Daten wieder löschen und auch deshalb keine Auskünfte mehr unter Nutzung von Vorratsdaten erteilen. Welche konkreten, weiteren Schritte auf diesem Feld in Zukunft unternommen werden können, liegt jetzt daran, wie der Gesetzgeber die Thematik weiter ausgestalten wird.“

Soweit, so gut.
Allerdings frage ich mich, warum hier die Formulierung „wird die KDG die bereits erhobenen Daten wieder löschen“ verwendet wird.
Das Urteil ist schon 2 Tage alt.
So lange kann das mit dem Löschen doch wohl nicht dauern, oder?

Warum soviele Windows-7-Versionen?

Warum hat Microsoft Windows 7 in so vielen Versionen auf den Markt gebracht?
Um die TOP 10 der Software-Verkäufe zu dominieren:

Amazon-Verkaufshits, Rubrik PC-Software: Windows 7 auf Rang 2-6

Amazon-Verkaufshits, Rubrik PC-Software: Windows 7 auf den Rängen 2 bis 6


Naja.
Mac OS X wäre wohl auch sonst nicht unter die Top 10 gekommen. 😉

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Dörfliche Idylle

Nachdem uns unser Nachbar schon des öfteren aufgefordert hatte, unsere „Hecke“ (bzw. das, was unser Vermieter dafür hält) entsprechend seinen Vorstellungen („Das ist Grenzbebauung! Dafür gibt es ein Gesetz!“) auf 80 cm „Höhe“ zu kürzen, hat ersterer nun wohl direkt letzteren kontaktiert und dieser wiederum ein Gartenbauunternehmen, das ohne Vorankündigung heute morgen gegen 9 Uhr hier auftauchte und Fakten schuf.
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